Das denkmalgeschützte Sophienpalais

Am 12. Oktober 2000 wurde die 1937 fertig gestellte Hamburger Standortkommandantur in Harvestehude in die Denkmalliste eingetragen. Das Denkmalamt erkannte in erster Linie die nördliche Fassade mit den Ehrenhöfen, die Treppenaufgänge und die Empfangsräumlichkeiten sowie die Fassaden der Längsflügel als schützenswert an.

Der Denkmalschutz dient dazu, Baudenkmäler dauerhaft zu erhalten und sie als Kulturgüter für kommende Generationen zu sichern. Das herrschaftliche Gebäude der ehemaligen Hamburger Standortkommandantur mit seiner Palast-Architektur, rustikaler Sockelzone und dem Mittelrisaliten mit kräftigen Stützen wird darum mit viel Feingefühl und noch mehr Aufwand sorgfältig saniert. Erhalten bleibt auf diese Weise nicht nur das Baudenkmal, sondern auch seine repräsentative Fassade.

Schritt für Schritt wird das Gebäude behutsam in das Sophienpalais verwandelt. Hier werden elegante Stadtwohnungen mit Wohnflächen von 60 bis zu 240 Quadratmetern und Deckenhöhen bis zu drei Metern geschaffen. Gekrönt werden sie von zweigeschossigen Panorama-Penthouses – den Skydecks. Die auf der Südseite gelegenen Palaiswohnungen werden mit einer raumhohen Verglasung und vorgelagerten Terrassen und Balkonen zum Park hin geöffnet. Dadurch entstehen helle Wohnräume in einer außergewöhnlichen Kombination historischer und moderner Architektur.

Neben den großen, repräsentativen Stadtwohnungen zur Eigennutzung sind auch zahlreiche kleinere Einheiten entstanden, die sich hervorragend als Zweit- oder Single-Wohnungen sowie zur Kapitalanlage eignen.